FLORIAN PEJRIMOVSKY, Bassbariton (c) Kati Kokhanova
FLORIAN PEJRIMOVSKY, Bassbariton (c) Kati Kokhanova

 

Florian Pejrimovsky, Bassbariton

 

Der für seine charismatischen Rollen bei OPER in der KRYPTA bekannte Bassbariton Florian Pejrimovsky ist erstmals in der fordernden Partie des Scarpia zu erleben. Mit seinen komödiantischen Darstellungen des Gefängnisdirektors Frank “Die Fledermaus” und als Colline in “La Bohème” avancierte er schnell zum Publikumsliebling. Gefeiert wurde er vor allem für seine stimmlich wie darstellerisch ausserordentlich berührende Interpretation des Giorgio Germont (“La Traviata”). 2019 erfolgt sein Debüt in der Titelrolle des Rigoletto. 

 

Der in Wien geborene Künstler studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien Sologesang bei Bernhard Adler sowie Lied und Oratorium bei Marjana Lipovšek. Langjährigen wesentlichen Gesangsunterricht erhält er bei Alfred Burgstaller.

 

Bereits früh begann Florian Pejrimovsky seine solistische Tätigkeit. Er ist regelmäßig in Liederabenden, Konzerten und Messaufführungen zu hören. Beim Schweizer Festival Cully Classique, dem Konzerte in der Philharmonie Berlin und in Wien folgten, konzertierte er mit Helmut Deutsch und Gérard Wyss.

 

Der vielseitige Bassbariton verkörperte bereits zahlreiche Rollen auf der Opernbühne sowie beim Lehár-Festival Bad Ischl oder im Schlosstheater Schönbrunn. Unter anderem interpretierte er mit großem Erfolg die Rolle des Falstaff in der gleichnamigen Oper von Antonio Salieri an der Kammeroper München sowie die des Bartolo und Antonio (“Le nozze di Figaro”) im Teatro Barocco Laxenburg. Seit 2017 ist er Teil des Ensembles von OPER in der KRYPTA.

 

Unter verschiedenen Preisen, die er erhielt, ist der Ehrenpreis von Renate Holm bei einem Wienerlied- und Operettenwettbewerb in Wien zu erwähnen. Seine mehrmalige Teilnahme an Kursen von Marjana Lipovšek und Alfred Burgstaller im Rahmen der Internationalen Sommerakademie Mozarteum führten zum 2. Preis beim Wettbewerb „Humor, Scherz und Ironie in der Musik“.