Die Fledermaus - Johann Strauß
Die Fledermaus - Johann Strauß

In höchsten Tönen!  Konzertagentur präsentiert: 

 

Operette in der KRYPTA

 

 

Die Fledermaus

Johann Strauß

Uraufführung 05.04.1874, Theater an der Wien 

  

Ensemble Oper@Tee 

 

Regie - Anna Borodina

Musikalische Leitung – Maximilian Schamschula                           

  

Veranstaltungsort: Krypta, Peterskirche, Petersplatz 1, 1010 Wien 

 

TERMINE:     

  

29.12.24  um 19.30 Uhr 

31.12.24  um 18.30 Uhr

04.01.25  um 19.30 Uhr 

 

Kasse öffnet 30 Minuten vor Beginn der Vorstellung.

Dauer 220 Minuten, zwei Pausen.

 

Tickets 29.12 und 04.01.: €58,-  Ermaßigt: €30,- 

Tickets 31.12.: €71,-  Ermaßigt: €35,-   

 

Tauchen Sie ein in die glanzvolle Welt der Operette und feiern Sie rund um den Jahreswechsel mit einem Meisterwerk der Wiener Musikgeschichte! Österreichs Spezialisten für Operette, das Ensemble Oper@Tee, präsentiert Johann Strauss' "Die Fledermaus" in originaler Pracht und Authentizität, wie es der Komponist selbst vorgesehen hat.

 

In der einmaligen Atmosphäre der Krypta der Peterskirche wird das berühmte Werk in einer unvergesslichen Aufführung zum Leben erweckt. Erleben Sie unsterbliche Melodien, musikalische Brillanz und spritzige Dialoge in diesem zeitlosen Klassiker.

 

Zu jeder Jahreszeit ist die KRYPTA angenehm temperiert. 

 

 

Fotos:        ©  In höchsten Tönen!

SPIELPLAN  

TICKETS

Tickets können auch unter 0680-318 33 11 reserviert und an der Abendkasse gegen Barzahlung abgeholt werden.


Ouvertüre

 

1. Akt

  • Nr. 1, Introduction - "Täubchen, das entflattert ist" (Alfred, Adele)
  • Nr. 1b Duettino - "Ach, ich darf nicht hin zu dir" (Rosalinde, Adele)
  • Nr. 2 Terzett - "Nein, mit solchen Advokaten" (Eisenstein, Rosalinde, Blind)
  • Nr. 3 Duett - "Komm mit mir zum Souper" (Falke, Eisenstein)
  • Nr. 4 Terzett - "So muss allein ich bleiben" (Rosalinde, Adele, Eisenstein)
  • Nr. 5 Finale I - "Trinke, Liebchen, trinke schnell" (Alfred, Rosalinde, Frank)

2. Akt

  • Nr. 6 "Ein Souper heut' uns winkt"
  • Nr. 7 Couplet - "Ich lade gern mir Gäste ein" (Orlofsky)
  • Nr. 8 "Ach, meine Herrn und Damen" / "Mein Herr Marquis" (Orlofsky, Falke, Ida, Adele, Eisenstein)
  • Nr. 9 Duett - "Dieser Anstand, so manierlich" (Eisenstein, Rosalinde)
  • Nr. 10 Csárdás - "Klänge der Heimat" (Rosalinde)
  • Nr. 11 Finale II -"Im Feuerstrom der Reben" (Orlofsky, Eisenstein, Rosalinde, Frank, Falke, Adele, Ida)

3. Akt

  • Nr. 12 Entr'acte
  • Nr. 13 Melodram - "Olga komm her, Ida auch" (Frank)
  • Nr. 14 Couplet - "Spiel' ich die Unschuld vom Lande" (Adele, Ida, Frank)
  • Nr. 15 Terzett - "Ich stehe voll Zagen" (Rosalinde, Alfred, Eisenstein)
  • Nr. 16 Finale III - "O Fledermaus, o Fledermaus" (Eisenstein, Falke, Orlofsky, Adele, Alfred, Rosalinde, Frank, Ida, Blind)

 

Erster Akt

Gabriel von Eisenstein soll die Nacht wegen Beamtenbeleidigung im Gefängnis verbringen. Lieber folgt er dem Rat seines Freundes Falke, sich zuvor noch beim Prinzen Orlofsky zu amüsieren.  Doch Falke verfolgt in Wahrheit andere Pläne. Eisenstein hat ihm einmal einen blamablen Streich gespielt, den es jetzt zu rächen gilt. 

 

Als sich Eisenstein zum vermeintlichen Gefängnisaufenthalt verabschiedet, lässt seine Gattin Rosalinde ihn gerne ziehen. Auch dem Stubenmädchen Adele, das darum bittet, eine erkrankte Verwandte aufsuchen zu dürfen, erteilt sie die Erlaubnis, zu gehen. Kaum sind alle aus dem Haus, erscheint schon Rosalindes verflossener Liebhaber Alfred zu einem heimlichen Tête-à-Tête. Die beiden werden aber von Gefängnisdirektor Frank unterbrochen, der Eisenstein ins Gefängnis eskortieren soll. Um das Gesicht zu wahren und Rosalinde nicht zu brüskieren, gibt Alfred sich als deren Gatte aus und lässt sich arretieren. 

 

 

Zweiter Akt

Beim Fest des jungen Prinzen Orlofsky versichert Falke diesem, dass am selben Abend ein böser Scherz auf Kosten Eisensteins stattfinden werde. Prompt erscheint jener und gibt sich als „Marquis Renard“ aus. Die ebenfalls eingeladene Adele wird als Künstlerin Olga vorgestellt. Als Eisenstein ihr vorwirft, sie wäre doch sein Stubenmädchen, weist sie dies mit vorgetäuschter Empörung zurück. 

 

Gefängnisdirektor Frank besucht als „Chevalier Chagrin“ die Gesellschaft, und zuletzt findet sich auch noch die maskierte Rosalinde in der Verkleidung einer ungarischen Gräfin ein, da Falke ihr garantierte, dass sie ihren Gatten auf dem Ball antreffen werde. Eisenstein ist von der „unbekannten“ Schönen hingerissen.  Rosalinde jedoch organisiert sich seine Taschenuhr, um ihm später seine Untreue beweisen zu können.

 

In alkoholisierter Stimmung schildert Eisenstein der illustren Runde, wie er Falke einmal bloßstellte, als er ihn am Aschermittwoch betrunken in einer Fledermauskostümierung auf einem Marktplatz aussetzte und dem Spott der Gassenbuben überließ.

 

Dritter Akt

Im Morgengrauen will der ordentlich verkaterte Gefängnisdirektor seinen Dienst antreten. Plötzlich erscheinen Adele und ihre Schwester Ida. Sie sind dem vermeintlichen „Chevalier“ gefolgt und beichten nun, wer sie wirklich sind.  Noch immer im Glauben, einen Mäzen gefunden zu haben, bittet Adele Frank, ihr eine Schauspielausbildung zu finanzieren. 

 

Als Eisenstein das Gefängnis betritt, um seine Strafe anzutreten, erfährt er von Frosch, dass er schon am Vorabend arretiert wurde. Der Gefangene entpuppt sich zu Eisensteins Verwunderung als Alfred. Da Rosalinde, welche Alfred im Gefängnis besuchen möchte, auch auftaucht, erkennt Eisenstein die Zusammenhänge.  Sein Zorn verraucht aber schnell, als diese die Taschenuhr präsentiert und ihn an seinen Flirt mit der „ungarischen Gräfin“ erinnert.

 

Am Ende trifft die ganze Ballgesellschaft samt dem Prinzen Orlofsky und Falke im Gefängnis ein und dringt auf Aufklärung: Dies war der infame Racheplan der „Fledermaus“ Falke. Zu guter Letzt verspricht der gut gelaunte Prinz Adele, künftig ihr Mäzen zu sein.