IL TROVATORE - Giuseppe Verdi  in der KRYPTA
IL TROVATORE - Giuseppe Verdi

OPER in der KRYPTA präsentiert: 

 

IL TROVATORE 

Giuseppe Verdi

 

 

Manrico                    Sergio Tallo-Torres, Tenor

 

 

Graf Luna                 Florian PejrimovskyBassbariton

                        

Leonora                    Magdalena Renwart-Kahry, Sopran

 

Azucena                    Zsuzsanna Szabò, Mezzosopran 

 

Ferrando                   Spyros Papadatos, Bass

 

                            

Musikalische Leitung      Ekaterina Nokkert  /

                                                 Mariam Bombrun

  

VeranstaltungsortKrypta, Peterskirche, Petersplatz 1, 1010 Wien

 

 

TERMINE:     

 

05.03.22  um 20.00 Uhr

12.03.22  um 20.00 Uhr

19.03.22  um 20.00 Uhr

  

Kasse öffnet 30 Minuten vor Beginn der Vorstellung.

Dauer 150 Minuten, eine Pause. 

Tickets: €46,-  Studenten: €20,- 

 

Verdis Meisterwerk vereint höchste Gesangskunst und dramatische Handlung. Tief unter der Wiener Peterskirche erlebt man in mystischer Atmosphäre diese herausragende Oper leicht gekürzt mit Klavierbegleitung, konzentriert auf das Wesentliche in ihrer reinsten Form.

 

OPER in der KRYPTA bietet authentisches, ehrliches Operntheater, dem man sich nicht entziehen kann. Durch die Nähe zu den renommierten Künstlern entsteht ein faszinierender Energie-Austausch.

 

Die Krypta ist zu jeder Jahreszeit angenehm temperiert. 

 

SPIELPLAN  

TICKETS

Tickets können auch unter 0680-318 33 11 reserviert und an der Abendkasse gegen Barzahlung abgeholt werden.

 

Handlung: 

 

Akt 1

Ferrando berichtet beim Wacheschieben von der dunklen Familiengeschichte des Grafen Luna. Der alte Graf hatte zwei Söhne. Eine Zigeunerin prophezeite einem der Kinder die Zukunft, wurde dafür aber als Hexe verbrannt. Im Sterben beschwörte sie ihre Tochter Azucena, ihren Tod zu rächen. Diese raubte einen der Grafensöhne, um das Kind ins Feuer zu werfen. Im Rachewahn tötete sie aber ihr eigenes Kind in den Flammen. Seitdem hält sich das Gerücht, der entführte Sohn des Grafen sei noch am Leben.

 

Leonore schwärmt nachts im Garten ihrer Begleiterin Ines vom Troubadour Manrico vor. Der eifersüchtige Graf Luna versucht dort eine Spur des Nebenbuhlers zu finden. Als Manrico sich mit seiner Erkennungsmelodie Leonore ankündigt, wirft diese sich im Dunkeln versehentlich Graf Luna in den Arm. Als Manrico die beiden sieht und Leonore ihren Irrtum erkennt, kämpfen die politischen Todfeinde Luna und Manrico miteinander, doch Manrico verschont das Leben des Grafen.

 

 

Akt 2

Im Zigeunerlager quälen Azucena die Erinnerungen an den Tod ihrer Mutter. Manrico, der sie für seine Mutter hält, erfährt von ihr das Geheimnis um die Verwechslung des verbrannten Kindes. Über seine wahre Herkunft aber schweigt sie. 

 

Als Manrico in den Kampf mit den Aufständischen ziehen muss, .wird er nicht nur in der Liebe zu Leonore, sondern auch auf dem Schlachtfeld zum Konkurrenten des Grafen Luna. Er erfährt, dass Leonore glaube, er sei tot und ins Kloster gehen wolle. Trotz Azucenas Bitten eilt Manrico davon.

 

Im Kloster wartet Luna auf Leonore, um sie zu entführen. Manrico vereitelt jedoch rechtzeitig den Plan des Grafen. Glücklich sinkt Leonore in seine Arme.

 

Akt 3

Leonore und Manrico sind auf der Festung Castellor. Die Soldaten des Grafen belagern den Stützpunkt und nehmen Azucena gefangen, die nach Manrico sucht. Der alte Ferrando erkennt die Tochter der Zigeunerin, die einst das Kind des Grafen raubte und droht ihr mit dem Scheiterhaufen. Manrico will die Mutter retten, doch auch er wird gefangen genommen und zum Tode verurteilt.

 

Akt 4

Leonore bittet Graf Luna um Gnade für den Geliebten. Er erpresst sie, fordert ihre Hingabe. Nur so könne sie Manricos Leben retten. Scheinbar gibt sie sich Luna hin, nimmt aber gleichzeitig Gift aus ihrem Ring.

 

Manrico kann im Kerker die von Wahnbildern geplagte Mutter beruhigen. Leonore kommt, um Manrico freizulassen und sich zu verabschieden. Erst im Sterben erkennt er ihr Liebesopfer. 

 

Luna, der lauschte, lässt Manrico hinrichten. Azucena schleudert Luna entgegen, er habe seinen eigenen Bruder getötet.: Mit den Worten „Gerächt habe ich Dich, o Mutter!“ bricht sie zusammen.