RIGOLETTO - Giuseppe Verdi  in der KRYPTA
RIGOLETTO - Giuseppe Verdi

OPER in der KRYPTA präsentiert: 

 

RIGOLETTO - Giuseppe Verdi

 

In den Hauptrollen

 

Herzog von Mantua        Sergio Tallo-Torres, Tenor

 

Rigoletto                          Florian Pejrimovsky, Bassbariton

 

Gilda                                Jegyung Yang, Sopran

                                         Leah Manning, Sopran

                                         (30.03., 17.10., 26.10.)

 

Sparafucile                      Daniel Bäumer, Bass

 

Maddalena                       Stephany Peña, Mezzosopran

                                          Emi NakamuraMezzosopran

 

Ensemble  In höchsten Tönen!

                           

Musikalische Leitung  -  Ekaterina Nokkert  / Viktoria Choi

Regie                            -  Joel A. Wolcott

Produktion                   -  Dorothée Stanglmayr

  

VeranstaltungsortKrypta, Peterskirche, Petersplatz 1, 1010 Wien

 

TERMINE: 14.03.2019   um 19.30 Uhr
  21.03.2019 um 19.30 Uhr
  30.03.2019 um 20.00 Uhr
  27.04.2019 um 20.00 Uhr
  18.05.2019 um 20.00 Uhr
  25.05.2019 um 20.00 Uhr
  17.10.2019 um 19.30 Uhr
  26.10.2019 um 20.00 Uhr

 

Tickets: €46,-  Studenten: €20,- 

Dauer 120 Minuten, eine Pause. Abendkasse 30 Minuten vor Beginn

 

 

Tief unter der Wiener Peterskirche zeigt sich „Rigoletto" als spannendes, fesselndes Opern-Kammerspiel mit Florian Pejrimovsky in der Titelrolle als Idealbesetzung. Die international bekannten Künstler spielen das minimal gekürzte Werk ohne Abstand direkt vor und zwischen ihrem Publikum. Bühne und Zuschauer sind auf einer Ebene.

 

Durch die faszinierende Nähe zu den Künstlern entsteht ein Energieaustausch, der beide Seiten nachhaltig berührt. Zu erleben, wie kraftvoll und intensiv die Sängerinnen und Sänger ihre Kunst direkt vor einem zeigen, hinterlässt tiefe, unvergessliche Eindrücke.

 

Mit exquisiter, originaler Klavierbegleitung erklingt „Rigoletto“ so, wie Giuseppe Verdi selbst sein Werk zuerst präsentierte – pur, direkt und intensiv. Die alten Gewölbe der Krypta bilden dazu den idealen Rahmen.

 

Als kleinstes Operntheater Österreichs etabliert, bestechen die Vorstellungen in der KRYPTA durch ihre Intensität, die hohe Qualität und natürlich durch den ungewöhnlichen Spielort. Tief unter der Wiener Peterskirche gelegen, bietet der intime Saal persönliches Erleben, wie kein anderes Theater.

 

Zu jeder Jahreszeit ist die KRYPTA angenehm temperiert. 

 

SPIELPLAN  

TICKETS

Tickets können auch unter 0680-318 33 11 reserviert und an der Abendkasse gegen Barzahlung abgeholt werden.

 

Handlung: 

 

Akt 1

Der Herzog von Mantua hat sich in der Kirche in eine schöne Unbekannte verliebt. Zum Zeitvertreib versucht er die Gräfin Ceprano zu verführen, woraufhin Rigoletto, sein Hofnarr, deren Ehemann verspottet. Dieser schwört Rache. Rigoletto schlägt dem Herzog vor, sich des Grafen zu entledigen, um freie Bahn zur Gräfin zu haben. Da schwören die Höflinge Rigoletto ebenfalls Rache. 

 

Als der Graf von Monterone, dessen Tochter vom Herzog entehrt wurde, Rechenschaft fordert, wird er abgewiesen und von Rigoletto verspottet. Monterone verflucht die beiden und wird arretiert. 

 

Beunruhigt eilt Rigoletto nach Hause, um nach seiner schönen Tochter Gilda zu sehen. Auf dem Weg trifft er auf den Mörder Sparafucile, der ihm seine Dienste anbietet. Für alle Fälle lässt er sich sagen, wo er ihn finden könne. 

 

Angekommen, befragt Gilda ihn erneut nach ihrer Herkunft. Doch er nennt er nicht einmal seinen Namen, Vater müsse genügen. Rigoletto verbietet ihr, das Haus außer zum Kirchenbesuch zu verlassen und kehrt in den Palast des Herzogs zurück. 

 

Dieser jedoch war ihm gefolgt und erkennt in Gilda die unbekannte Schöne aus der Kirche. Verkleidet stellt er sich ihr als Student vor und erklärt ihr seine Liebe. Währenddessen bereiten die Höflinge aus Rache Gildas Entführung vor dem Haus vor. Als sie bemerkt werden, verschwindet der Herzog. 

 

Die Höflinge, die Gilda für Rigolettos Geliebte halten, stehen bereits zur Entführung mit Leiter bereit. Als Rigoletto von unguten Gefühlen getrieben, zurück kommt, erklären sie ihm, sie wollen die Gräfin Ceprano entführen. Sie verbinden Rigoletto die Augen, als er ihnen hilft, die Leiter halten, die jedoch an seinem eigenen Haus lehnt. Als er Gildas Hilferufe hört, versteht er endlich, was sich abspielt, doch es ist zu spät.

 

 

Akt 2

Erst reagiert der Herzog ärgerlich auf die Entführung der Geliebten, aber als die Höflinge ihm erklären, sie wäre schon in seinem Schlafgemach, eilt er zu ihr. 

 

Rigoletto fordert von den Höflingen Gilda zurück, wird jedoch nur verhöhnt, selbst als sie erfahren, dass sie seine Tochter ist. Als sie ihm den Zutritt zu den Gemächern des Herzogs verweigern, beschimpft er sie in höchstem Zorn. 

 

Da erscheint Gilda aus dem Schlafzimmer und umarmt ihren Vater. Als er versteht, dass sie nicht nur entführt, sondern auch entehrt und in den Herzog verliebt ist, schwört er dem Herzog Rache. 

 

 

Akt 3

Um Gilda die Untreue des Herzogs zu beweisen, nimmt er sie mit in Sparafuciles Unterschlupf., eine Schenke. Der verkleidete Herzog sucht dort Sparafuciles Schwester Maddalena auf. Er sendet seine als Mann verkleidetet Tochter nach Verona, um sie in Sicherheit zu wissen und beauftragt, ohne seinen Namen zu nennen, Sparafucile, den Herzog zu ermorden und ihm die Leiche Mitternacht in einem Sack zu überbringen. 

 

Maddalena jedoch stellt sich dem Bruder in den Weg und bittet um das Leben des Liebhabers. Sparafucile will der Schwester den Wunsch erfüllen und plant, den nächstbesten Mann zu ermorden, der durch die Tür tritt. Schließlich hat er bereits einen Teil der Bezahlung erhalten. 

 

Gilda, die alles belauscht hat, beschließt, sich für den geliebten Herzog zu opfern. Als Mann verkleidet, betritt sie die Schenke und wird von Sparafucile im Höhepunkt eines heftigen Gewitters erstochen. 

 

Pünktlich um Mitternacht empfängt Rigoletto den Sack mit der vermeintlichen Leiche des Herzogs. Als er aus der Ferne dessen Stimme hört, öffnet er den Sack und erkennt seine sterbende Tochter. Der Fluch Monterones hat nicht den Herzog, sondern ihn selbst getroffen.